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Image by Thomas Kinto
  • Durchflussmenge:                  Max. 25.000m³/h

  • Filterfeinheit:                           > 50µm

  • Betriebsdruck:                         1,5 bis 63 bar

  • Druckverlust Filter sauber:      0,1 bis 0,3 bar

  • Flansche:                                 DN 50 bis 3.000

  • Automatische Reinigung:       Ja

  • Filtergehäuse:                         Stahl verzinkt, Stahl beschichtet, GFK, Stahl gummiert, Edelstahl,PP, PE, PVC

  • Inlinebauweise:                       Ja

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Jet

Automatikfilter ohne bewegliche Teile

Der JET Filter ist ein Inlinefilter ohne bewegliche Innenteile.

Die patentierte Bauweiseermöglicht sehr große Durchsatzmengen,

Materialvielfalt und eine flexible Installation in der Rohrleitung.

Anwendungen

  • Kühlwasser

  • Flusswasser

  • Seewasser

  • Prozesswasser

  • Öle & Emulsionen

  • Von Muscheln & Muschellarven befallene Gewässer

  • Trinkwasser

  • Ablaufwasser

Filtrationsbetrieb                       Rückspülprozess

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Das Rohwasser tritt über die Öffnungen der Klemmplatte in die dahinter angeordneten Filterelemente ein. Aufgrund der Querschnittsreduzierungen erhöht sich proportional die axiale Strömungsgeschwindigkeit in den Filterelementen auf 5–7 m/s. Am Ende der Filterelemente ist ein konischer Schmutzsammelbehälter angeordnet, in den alle Filterele-mente zusammengeführt werden.

 

Die Filtration des Rohwassers erfolgt nach dem Bernoullischen Gesetz im letzten Drittel der Filter ele mente. Dabei durch-strömt das Rohwasser die Filterelemente von innen nach außen. Das Reinwasser umströmt nun den Schmutzsammel-behälter und verlässt den JET Filter auf der Reinwasserseite. 

 

Aufgrund der axialen Strömungsgeschwindigkeit in den Filterelementen von 5–7 m/s werden Schmutzpartikel in den konischen Schmutzsammelbehälter geleitet.

 

Ein einstellbares Zeitrelais in der elektrischen Steuerung ermöglicht die Filterrückspülung. Zusätzlich wird die Rückspülung durch den Differenzdruck (Druckunterschied zwischen Roh- und Reinwasserseite) eingeleitet.

Zu Beginn der Filterreinigung öffnet sich die motorbetriebene Rückspülarmatur. Ein geringer Teil des Rohwassers strömt jetzt durch die Rückspülöffnung. Dabei werden die im Schmutzsammelbehälter befindlichen Schmutzpartikel aus dem Filter gespült. Die  axiale Strömungsgeschwindigkeit in den Filterelementen erhöht sich bei der Rückspülung auf bis zu 10 m/s.  Diese hohe axiale Geschwindigkeit reinigt die Filterelemente zusätzlich. Weiterhin entsteht ein Unterdruck in den Filterelementen, der die Rückspülung von außen nach innen mit Reinwasser garantiert. 


Nach 10–20 Sekunden ist der Rückspülvorgang beendet und die Rückspülarmatur wird automatisch geschlossen.
Während der Rückspülung wird die Filtration nicht unter-brochen.

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ELEKTRISCHE STEUERUNG
Der Rückspülprozess wird zeit- und /oder differenzdruckabhängig eingeleitet und ermöglicht dadurch einen vollautomatischen Filterbetrieb. Die Standardsteuerung beinhaltet folgenden Signal-austausch mit kundenseitigem Prozessleitsystem (PLS): 

DIFFERENZDRUCKMESSUNG Bestehend aus: Optischer Anzeige des Betriebsdruckes vor dem Filter Optischer Anzeige des Differenzdruckes Zwei frei einstellbaren Schaltkontakten Start Filterspülung Alarmmeldung

VENTURI-DÜSE MITRÜCKSPÜLARMATUR

Die Venturi-Düse wird auf die Betriebsbedingungen des Kunden ausgelegt, um die erforderliche Spülwassermenge einzustellen und Druckschwankungen im Rohrleitungsnetz zu vermeiden. Die Rückspülarmatur ist standardmässig mit einem elektrischen oder pneumatischen Stellantrieb ausgestattet.

  • Sammelstörung

  • Betriebsbereit

  • Filter in Spülung

  • Externe Auslösung der Filterrückspülung

  • Externe Freigabe der Filterrückspülung

Filterkomponenten

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Hier gehts weiter zur kleinen Alternativen: 

Filter
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